Tipps
Zahngesunde Kinder
Süßigkeiten lassen sich nicht vermeiden, Kinder mögen Süßes. Nicht die Menge des Zuckers macht den Zähnen Probleme, sondern die Häufigkeit des Zuckerkonsums trägt zur Zerstörung der Milchzähne bei.
Versuchen Sie es mit dem Motto :
- Nach Süssem Zähne putzen.
- Ersetzen Sie zuckerhaltige Getränke und Fruchtsäfte durch Mineralwasser oder einen Selbst zubereiteten Früchtetee.
- Tauschen Sie Limo & Co gegen eine Saftschorle (ein Teil Fruchtsaft plus zwei Teile
Wasser). - Verwenden Sie schon früh eine Lerntasse oder Becher, dies ist für die Kieferentwicklung sehr viel besser als die Nuckelflasche.
Nächtliches Schnarchen
Eine grosse Anzahl von Personen leidet an nächtlichem Schnarchen. Dies ist nicht nur für den Schnarchenden nachteilig und manchmal gefährlich, sondern auch für die im gleichen Raum befindlichen Personen oft unerträglich. Zur Abhilfe des Schnarchens wurde ein Gerät entwickelt, das nachts getragen wird und dem Patienten eine regelmäßige Luftzufuhr ermöglicht, eine verringerte Sauerstoffzufuhr ausgleicht und eine ruhigen Schlaf ermöglicht.
Für weitere Informationen fragen Sie uns.
Zähneknirschen
Vor allem Stresssituationen wie psychische Anspannung, seelische Belastung oder beruflicher Druck sind daran schuld, wenn Menschen beginnen, nachts mit Ihren Zähnen zu arbeiten. Sie knirschen und mahlen, beißen die Zähne heftig aufeinander. In der Nacht merken sie häufig nichts davon, aber wachen morgens verspannt auf. Sie spüren wie die Kaumuskeln schmerzen, Nacken und Schultern verspannt sind, die Zähne auf Druck reagieren. Im Extremfall kann der Mund nur mit Beschwerden geöffnet werden und die Schmerzen strahlen zu den Schläfen und Ohren aus.
Zähneknirschen kann aber auch banale Ursachen haben: eine zu hohe Füllung, eine schlecht angepasste Krone irritiert das Zusammenspiel von Kaumuskulatur und Kiefergelenk. Der Betroffene versucht unbewusst diese Hindernisse zu beseitigen.
Diese Probleme lassen sich behandeln, fragen Sie uns!
Stressabbau
Stress ist ein körperlicher Prozess. Anspannung manifestiert sich meist im Rücken, am zweithäufigsten aber im Mund.
Zahnärzte sehen nicht selten Patienten mit glatt geschliffenen Zähnen ohne Mulden und Höcker - sie wurden durch nächtliches Pressen und Knirschen über Monate und Jahre herunter gefeilt. Dem Volksmund ist das nicht neu: Sprüche wie "auf einem Problem herum kauen" oder "die Zähne zusammenbeißen" oder auch "etwas zähneknirschend hinnehmen" sind gebräuchliche Bilder für das, was viele Menschen unbewusst erleben.
Wenn der alltägliche Stress im Job oder in der Familie zur Belastung wird, braucht der Körper ein Ventil um den Stress raus zu lassen. Hier sind selbst zu steuernde Entspannungs-Methoden oft ausreichend. Versuchen Sie eine eigene Anti-Stress-Methode zu entwickeln: Machen Sie einen langen Spaziergang, treiben Sie Sport, hacken Sie Holz …. Zum Stressabbau gibt es aber auch „weiche“ Methoden. Gehen Sie zu einem gemütlichen Essen aus. Oder entspannen Sie bewusst durch Meditation, autogenem Training, Yoga oder nehmen Sie ein wohliges Wannenbad.
Ein Anti-Stress-Pflaster für die Seele!
Früherkennung von Mundhöhlenkrebs
Gutartige Mundschleimhautläsionen können Frühstadien des Karzinoms simulieren und umgekehrt verstecken sich Präkanzerosen unter einem harmlosen Bild.
Mit einem absolut nicht schmerzhaften Verfahren kann eine vorhandene Veränderung auf der Mundschleimhaut durch eine Biopsiemassnahme histologisch und pathologisch abgeklärt werden.
Die Kosten für diese Untersuchung werden von der Krankenversicherung übernommen.
